Aquavent

News

  • Kraasa BA IV - Inbetriebnahme

    Nach erteilter Genehmigung im Dezember 2014 konnte im August 2015 mit der Errichtung der siebten Windenergieanlage im Windvorranggebiet Naundorf (Starkenberg) begonnen werden. Ende 2015 wurde diese in Betrieb genommen. -März 2016-

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  • Großkorbetha West - Bauphase

    Nachdem Ende März 2015 die Genehmigung zur Errichtung einer Windenergieanlage im Windvorranggebiet Großkorbetha-West erteilt wurde, konnten die Bauarbeiten dazu im Juni beginnen. Die Zuwegung wurde fertig gestellt und das Fundament für die Windenergieanlage gegossen. Die Lieferung und der Aufbau der Anlage erfolgte im April und Mai 2016. Nach heutiger Sicht ist eine Inbetriebnahme für Ende Juni 2016 geplant. -Mai 2016-  

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  • Großkorbetha Südost - Baubeginn

    Seit Anfang März 2015 liegt die Genehmigung des Änderungsantrages für die Errichtung von sechs Windenergieanlagen im Windvorranggebiet Großkorbetha-Südost am Kreuz Rippachtal vor. Somit konnte nach kurzer Vorbereitungszeit im Juli 2015 der Startschuss zu den Bauarbeiten gegeben werden. Ziel ist es bis zum 31.03.2016 in ein nahegelegenes Umspannwerk einzuspeisen.

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Standorte im Planungsgebiet Uckermark/Barnim

Auch in Brandenburg ist die aquavent seit mehreren Jahren tätig. Unter anderem planen wir die Errichtung von Windkraftanlagen im Windvorranggebiet "Trampe", vor den Toren des Senvion-Werkes (Hersteller von Windkraftanlagen).

Der Regionalplan befindet sich seit dem Jahr 2007 in der Teilfortschreibung Windenergie. Der Beschluss des Regionalplanes wurde seitdem schon mehrmals verschoben, um die Ausweisung von Windgebieten auch in Waldflächen aufzunehmen, bzw. den Kriterienkatalog zu überarbeiten. Wann die Teilfortschreibung zu Ende geführt wird, ist momentan noch nicht absehbar.

Laut Ankündigung der Regionalplanung liegt ab dem 1.4.2014 bis zum 30.6.2014 ein Windplan-Entwurf im Landkreis Uckermark-Barnim zur Einsicht aus.

 Das Bundesverwaltungsgericht hat ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg (16.06.2014) bestätigt, dass den Landesentwicklungsplan Brandenburg für ungültig erklärt. Der Versuch den LEP im Sommer 2015 zu heilen, ist nach einem weiteren Urteil des Verwaltungsgerichtes Potsdam (11.09.2015) misslungen. Damit ist die Möglichkeit gegeben, weitere Anträge einzureichen.

Wir werden sie weiterhin auf dem Laufenden halten.